Promovend:inPromotionsvorhabenBetreuer:in
Eibeck, DavidSoziale Spannungen in Süditalien zwischen Pyrrhos- und HannibalkriegUniv.-Prof. Dr. Marietta Horster
Hones, StephanKaiser und Christen in der Spätantike (abgegeben Januar 2025)Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster
Hupfauer, Vincent AndreasZur Instrumentalisierung des Status der Fremdheit vor athenischen Gerichten. Vom 5. Jh. v. Chr. bis zum Ende des Korinthischen Bundes (Arbeitstitel, laufend)Univ.-Prof. Dr. Thomas Blank
de Klerk, GabriëlMapping Gender in Funerary Contexts (abgegeben im Juli 2024)Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster
Kopp-Zimmermann, LauraFrauenbilder – Männerbilder: Genderkonstruktionen in hellenistischer Zeit (abgegeben Mai 2024)Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster
Maiello, EleonoraPoetry in the name of God (abgegeben im Juli 2024)Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster
Müller, LauraZur Wahrnehmung, Darstellung und Verehrung der Kaiserinnen und der kaiserlichen Familie im römischen Ägypten (abgegeben September 2023)Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster
Rapp, Michael(K)Eine Sprache des FriedensUniv.-Prof. Dr. Marietta Horster
Tscheinig, IsabellEine Untersuchung der Darstellung sozialer Aspekte unterschiedlicher Kriegsregionen in den Bella des Prokopios von CaesareaUniv.-Prof. Dr. Marietta Horster

Digitalisierung der Münzsammlung im Rahmen des Numid-Verbundes. Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2017.

Wir untersuchen und bewerten in unserem Projekt geisteswissenschaftliche Arbeitsweisen in virtu­ellen Forschungsumgebungen. Die empirische Validierung erfolgt am konkreten Beispiel der „Variae“ des spätantiken Politikers Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus Senator.

„Humanist Computer Interaction auf dem Prüfstand“ ist ein gemeinsames Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Hochschule Mainz und der Technischen Universität Darmstadt. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotentials wissenschaftlicher For­schung – VIP+“ für die Jahre 2017 bis 2020 finanziert.